buy this shit – Die Rolle des Designers im Ästhetischen Kapitalismus

BUY THIS SHIT

Dinge sind die Sprechblasen unserer Gesellschaft. Aber diese Art zu kommunizieren ist ein ökologisches und soziales Desaster. Design ist der Motor unserer Konsum gesellschaft. Chance und Verantwortung, sich für eine Neuausrichtung einzusetzen. Design ist immer politisch. »Buy this shit!« reicht nicht! Designer müssen Position beziehen und sich neu erfinden!

Kritik, Inspiration, Leitfaden, Tool – BUY THIS SHIT!

29,99

Enthält 7% MwSt.
Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

Artikelnummer 978-3-942006-38-5 Kategorien ,


Share

Dinge sind die Sprechblasen unserer Gesellschaft. Aber diese Art zu kommunizieren ist ein ökologisches und soziales Desaster. Design ist der Motor unserer Konsum gesellschaft. Chance und Verantwortung, sich für eine Neuausrichtung einzusetzen. Design ist immer politisch. »Buy this shit!« reicht nicht! Designer müssen Position beziehen und sich neu erfinden!

Kritik, Inspiration, Leitfaden, Tool – BUY THIS SHIT!


Jonas Dinkhoff
BUY THIS SHIT
Die Rolle des Designers im Ästhetischen Kapitalismus
Softcover, 160 Seiten, 24 × 16,8 cm
29,99 Euro [D] / 30,80 Euro [A] / 34,50 CHF (UVP)
ISBN 978-3-942006-38-5

Jonas Dinkhoff
Verleger

geboren 1989 in München. Nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print arbeitete er in den Bereichen Grafik und Marketing bei einer Tageszeitung und schloss berufsbegleitend eine Weiterbildung zum Medienfachwirt Print (IHK) ab. 2012 bis 2018 studierte er Design (BA) und Information und Kommunikation (MA) an der Münster School of Design (FH-Münster). Seit 2010 arbeitet er selbstständig als Designer und Verleger.

Jan Altehenger
geboren 1992, studiert in Münster Design mit Schwerpunkt Illustration. Aufgewachsen in einem kleinen Städtchen namens Werl, zwischen dem Ruhrpott und dem Sauerland, war er schon immer fasziniert vom Zeichnen. Was als Kind mit dem Interesse an den Konzeptzeichnungen neuer Automobile begann, entwickelte sich zur Leidenschaft für Illustration, der freien Kunst und der Bewegtbildkunst. Grand-père ist sein erster Comic.

»Hört sich nach schwerer Kost an, doch der im Sex-Pistols-Look gehaltene Leitfaden ist nicht Marx’ ›Kapital‹. Im Gegenteil, ›Buy this Shit‹ liest sich sehr unterhaltsam, gleichsam nebenbei erhält man viele Informationen und wird eingeladen, sich selbst einmal Gedanken zum Kapitalismus und der eigenen Rolle als Konsument und Kreativer zu machen. […] Unsere Empfehlung lautet: Buy this Shit!«

novum 04. 19